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Impfungen bei Kindern – wann ist was sinnvoll

Impfungen bei Kindern – wann ist welche Impfung sinnvoll

Eine Frage, die früher oder später alle Eltern beschäftigt, und auf die es keine klare Antwort gibt.

Deshalb gilt wie bei so vielem in der Medizin: es muss von Fall zu Fall entschieden werden.

Ich sehe in meiner Praxis leider oft genug Kinder, bei denen leider nicht der richtige Zeitpunkt abgepasst wurde. Ich sehe die Kinder, die aufgrund der Impfung Probleme haben.

Angefangen von Kindern mit Verdauungsproblemen, Schlafstörungen und Aggressionen bis hin zu

Kinderlähmung nach der Polio- Imfpung und Autismus.

Aus diesem Grunde bin ich sicher in meiner Meinung beeinflusst und nicht neutral!

Bei einigen wurden die auftretenden Schwierigkeiten als Impfschaden anerkannt, bei den meissten jedoch wurden die Probleme von den behandelnden Ärtzen heruntergespieltoder schlichtweg auf andere Dinge geschoben.

Gemeinsam hatten diese Kinder, dass in einem Zeitfenster von 3 bis 10 Tagen nach der Impfung Fieber auftrat und sich im Laufe der folgenden Wochenoder Monate die Probleme manifestierten.

Die Zahl der Kinder, die in meiner Praxis zur Behandlung sind, ist natürlich nicht repräsentativ. Die Mehrzahl der geimpften Kinder bekommt sicher keine Komplikationen.

Aber vielleicht können ja ein paar Vorsichtsmaßnahmen dazu beitragen, dass weniger Leid durch Impfung auftritt und die Kinder nur von den Vorteilen der Impfung profitieren können.

Zu den einfachen Regeln gehört:

  • Niemals ein Kind während einer Infektion impfen lassen. Dazu gehören auch ein leichter Schnupfen oder Halsschmerzen. Geschwollene Lymphknoten sind ein deutliches Zeichen dafür, dass kein guter Zeitpunkt zum Impfen ist. Lymphknoten findet man z.B. am Hinterkopf und an der seitlichen Vorderseite des Halses entlang der Muskeln.
  • Nach einer Erkrankung sollte mindestens 3 Wochen gewartet werden, damit das Immunsystem des Kindes Zeit bekommt, sich wieder zu stabilisieren.
  • Zahnende Kinder sind anfälliger. Also auch in diesem Fall lieber noch ein bisschen warten.
  • Kinder im Winter zu impfen, wenn die Infektanfälligkeit ohnehin erhöht ist, erscheint mir nicht wirklich sinnvoll…

Außerdem wird von hauptsächlich naturheilkundlich orientierten Ärzten empfohlen, erst nach dem ersten Lebensjahr zu impfen, da dann das Immunsystem des Kleinkindes stabil genug ist, um mit den Wirkstoffen umgehen zu können.

Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Es mag durchaus Sinn machen, ein Kind, das beispielsweise einen angeborenen Lungendefekt hat, auch im Winter, und noch vor dem ersten Lebensjahr gegen Pneumokokken impfen zu lassen.

Es ergibt für mich aber keinen Sinn, ein Frühchen, das allein durch die Tatsache, dass es zu früh auf die Welt kam, sowieso geschwächt ist, unbedingt mit einer 5oder 6- fach Impfung mit 4 Monaten zu belasten mit dem Argument, dass alle Frühchen, die nicht geimpft sind, im ersten Winter Gefahr laufen, wieder in der Klinik zu landen wegen einer Lungenentzündung.

Die Angst, die gerade Eltern von Frühgeborenen mit sich herumtragen, wird häufig von Ärzten genutzt, sie regelrecht zu entmündigen.

Ich kann durchaus verstehen, dass Ärzte eher mit Kindern konfrontiert sind, die mangels Impfung lange mit Masern, Windpocken, Rötelnoder anderen Kinderkrankheiten zu tun hatten. Und sicher gibt es Kinder, die aufgrund einer solchen Kinderkrankheit Folgeschäden bekamenoder gestorben sind. Aber wie ich oben schon sagte, ist es immer wichtig, den richtigen Zeitpunkt für eine Impfung abzupassen.

Ist es denn wirklich nötig, eine Röteln- Impfung im zarten Alter von 6 Monaten durchzuführen mit der Begründung, dass es die Fertilität der Mädchen beeinflusst während einer Schwangerschaft, wenn in dieser Zeit eine Rötelnerkrankung auftritt?

Ja, Kinderkrankheiten können Komplikationen mit sich bringen, aber sie müssen es nicht.

Ein charakterlich sehr ruhiges Kind, das während der Masern im Bett liegen bleibt, läuft nicht Gefahr, Herzprobleme zu bekommen. Deshalb kann dieses Kind doch vielleicht auf die Impfung verzichten.

Erstgeborene, die im ersten Lebensjahr kaum oder gar keinen Kontakt zu anderen Kindern haben- muss da wirklich im ersten Lebensjahr eine belastenden Impfung durchgeführt werden?

Leider ist es keine Alternative zu entscheiden, sein Kind durch Einzelimpfungen nur mit wenigen Stoffen auf einmal in Kontakt zu bringen, da diese Einzelimpfstoffe in den meissten Fällen veraltet sind, und damit eine sehr große Dosis Quecksilber enthalten.

Sinnvoll wäre, wenn die Pharmaindustrie Forschungsgelder in die Entwicklung von Einzelimpfstoffen steckte, damit diese frei von Schwermetallbelastung sind und somit dem Kind einzeln verabreicht werden können.

Es gibt keine Regel oder einfache Antwort, die Entscheidung, wann was geimpft wird, liegt im Entscheidungsfeld der Eltern, nicht in der des panikverbreitenden Kinderarztes.

Ein beratendes Gespräch ohne Druckausübung von Seiten des Kinderarztes ist ein erstrebenswertes Ziel.

Ausserdem gibt es durchaus Möglichkeiten, ein Kind über homöopathische Mittel zu stabilisieren, was einer Impfung gleichkommen kann. Es gibt genug Heilpraktiker, die sich mit diesem Thema ausführlich beschäftigen. Genannt sei an dieser Stelle nur stellvertretend der Heilpraktiker John de Milleville in Karlsruhe- momentan mein persönlicher Favorit diesbezüglich.

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