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Ergänzung zum Thema Impfung

Diese Information habe ich bei einer Buch- Rezession gefunden…

Die französische Impfspezialistin Delarue wertet seit Jahren weltweit Informationen zu Impfungen und Impfschäden aus und kommt zum gleichen niederschmetterndem Ergebnis, wie andere Wissenschaftler, Mediziner, Biologen und Betroffene in anderen Ländern vor bzw. nach ihr. Die gebetsmühlenartige Beteuerung der Impfbefürworter, daß der Nutzen den Schaden bei weitem überwiegt, ist nach wie vor durch nichts bewiesen. Das Impfkartenhaus steht auf Annahmen, Indizien, Gefälligkeitsstudien und Gummistatistiken, die zum medizinischen Standard erhoben wurden und bei näherem Hinsehen eher das Gegenteil belegen. Eine individuummißachtende Massenmedikation, die es nötig hat, jegliche Kritik im Keim zu ersticken; die kritische Forschung blockiert und Wissenschaftler bedroht; die offen ihren meist kritik- oder ahnungslosen Erfüllungsgehilfen in weiss anordnet, Eltern nicht zu informieren sondern Durchimpfungsraten einzuhalten; die Kinderärzte öffentlich diffamiert, welche ihrer gesetzlichen Informationspflicht nachkommen und die gesetzlich definierte elterliche Impfentscheidung respektieren, verdient die berechtigten Zweifel aller Betroffenen. Den offiziellen Impfinformationen von RKI und Kinderärzten, die inzwischen in jeder Elternzeitschrift nachzulesen sind, steht eine erdrückende Fülle von gegenteiligen Informationen gegenüber, die Eltern schöngeredet oder absichtlich vorenthalten werden. Wenn Impfungen von vorneherein als Ursache jeglicher Erkrankung ausgeschlossen werden ist es kein Wunder, wenn offiziell nur wenige Hundert Impfschäden anerkannt wurden, die Eltern in nervenaufreibenden und oft jahrelangen Prozessen ohne impfärztliche Hilfe einklagen mußten. Ärzte sind unfähig oder absichtlich nicht Willens, Impfschäden zu erkennen und den zuständigen Stellen zu melden. Neuerdings wissen Impfärzte aber genau, daß eine mögliche Vorerkrankung schuld an den Dauerkrämpfen und neurologischen Ausfällen frisch geimpfter Kinder sein muß – auf keinen Fall die Impfung. Weshalb wurde nicht die gleiche Logik bei den angeblichen Masernsterbefällen vor zwei Jahren in Italien und Holland angewandt? In solchen Fällen ist die Ermittlung einer möglichen Vorerkrankung oder ärztlicher Falschbehandlung offensichtlich nicht von übergeordnetem Interesse.Das Impfglaubensbekenntnis verharmlost, vertuscht oder leugnet impfbedingte Erkrankungen, wie sie unter anderem hier beschrieben werden. Die durchschnittlich ermittelte 30- bis 80%ige Erkrankungsrate von geimpften bei Pocken-, Masern-, Keuchhusten-, Mumps-, Diphterie- oder Polioausbrüchen weist darauf hin,daß Impfstoffe die Infektionskrankheiten kaum beeinflußen und vielmehr die aktuelle individuelle Ernährungs- bzw. Immunitätslage ausschlaggebend ist, wie es Louis Pasteur schon vor Jahrzehnten vermutet hatte. Statistisch werden erkrankte geimpfte dann einfach zu den nicht geimpften gezählt, wenn die Impfung wieder einmal nicht gewirkt hat. So oder so ein Erfolg für die Impflobby und nur ein Beispiel dafür, wie diese ihre Statistiken so zurechtbiegen, bis es paßt. Der ungeheure Druck, den Ärzte auf uninformierte Eltern ausüben, um sie freiwillig zum Impfen zu zwingen und die Holzhammermethoden vieler Kinderärzte, mit ihren Horrorszenarien jeden Zweifel im voraus ad absurdum zu führen, sind keine Information sondern schlichter Vertrauensmißbrauch. Auch die bewußte Angstmache vor ungeimpften Kindern ist nicht nur ein Armutszeugnis der Impfverfechter sondern schlicht unwissenschaftlich, da geimpfte Kinder die Viren genauso weitergeben können wie ungeimpfte, ob sie selbst daran erkranken oder nicht. Zudem haben erkrankte geimpfte häufiger atypische Krankheitsverläufe oder Kinderkrankheiten brechen impfbedingt erst im Jugendalter aus, wo sie ggf. kritischer verlaufen. Wer sich selbst mit der Impfproblematik beschäftigt könnte feststellen, daß dies die Entscheidung nicht unbedingt erleichtert. Niemand macht sich deshalb die bewußte Entscheidung einfach, seine Kinder nicht zu impfen. Es wird Zeit, daß Ärzte und leider auch viele Eltern geimpfter Kinder endlich lernen, die elterliche Entscheidung gegen das Impfen zu akzeptieren, wie es das Gesetz vorsieht. Dem uneinsichtigen Kinderarzt legt man vor der Impfung ein Schreiben zur Unterschrift vor, indem er jegliche Vorerkrankung des Kindes ausschließt, für alle Impfschäden ohne Einschränkung aufkommt und die alleinige Beweislast trägt. Genau diese Last tragen Eltern mit ihrer (meist stillen) Impfeinwilligung. Er wird Sie vorerst in Ruhe lassen und so ist unmißverständlich klar, wer tatsächlich die Verantwortung jeglicher Impfentscheidung trägt. Außerdem bleibt dann genug Zeit, sich unabhängige Informationen zum Impfen zu besorgen und erst dann die Entscheidung zu treffen. Delarue’s akribische Faktensammlung ist ein weiterer Mosaikstein weltweiter Bemühungen, das wahre Gesicht der Impfideologen aufzudecken und die tragischen Folgen gezielter Desinformation öffentlich zu machen.

Rezession zum Buch:

Impfungen, der unglaubliche Irrtum (Broschiert)
von Fernand Delarue (Autor), Simone Delarue (Autor)

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